32. World Masters Regatta - Zwei Siege für Ruderer vom SV Energie Die 32. Veranstaltung der World Masters Regatta vom 09.09. bis 11.09.05 im Strahtclyde Park bei Glasgow wurde diesmal leider nur von einer kleinen Abordnung der Mastersruderer des SV Energie Berlin besucht - Viola und Günter Kowalschek sowie Martin Schütze wollten sich mit Sportsfreunden aus aller Welt messen. Die Anreise am Di,
06.09.05 aus dem sommerlichen Berlin über Hamburg (hier trafen wir
uns mit den Ruderkameraden von Ägir Berlin sowie der Schweriner Rudergesellschaft)
und Edinburgh in das frühherbstliche Glasgow verlief problemlos.
|
|||
![]() |
![]() |
||
| noch- wie damals-
die entsprechende Kraftausdauer wäre ... Um die Mittagszeit durften Günter und Martin jeweils im D1 (MDA 43 Jahre) zeigen, wie sie mit den widrigen Bedingungen zu Recht kamen... ... und sie kamen gut zu Recht- Günter konnte den Abstand zu den Leuten vor ihm gegenüber dem Vorjahr verringern und Martin gewann seinen Lauf. Wenig später stand dann für Lutz Hannig von Ägir und Martin noch das Rennen im D2 (MDA 36 Jahre) an. Sie hatten hohe Erwartungen mussten aber anerkennen, dass andere Mannschaften deutlich besser waren und belegten in ihrem Lauf nur den fünften Platz. Damit war für uns die Regatta am ersten Tag vorbei. Am Samstag, der Regen hatte aufgehört, die Temperatur stieg auf knapp 15°C und der Wind wehte etwas schwächer, aber noch immer von backbord in die Bahn, belegten dann im D4 der Frauen (MDA 43 Jahre) die Renngemeinschaft mit Petra und Gabi aus Schwerin, Silvia Kietzer von Empor Berlin und Viola einen souveränen dritten Platz. Danach durfte Martin erst noch einmal im D1 (MDA 36 Jahre) und dann mit Lutz im D2 (MDA 43 Jahre) ran. Es wurde in beiden Rennen am Limit gerudert, aber im Einer war ein Ruderkamerad aus Brasilien schneller und im Zweier reichte es diesmal wenigstens zu Platz drei knapp hinter den Mannschaften aus den Niederlanden und den USA. Am Sonntag gab es dann, wie
jedes Jahr, noch die Mixrennen. Es war ein schöner Sonntag; die Sonne
schien und der Wind wehte als leichter Schiebewind. Viola und Martin legten
in ihrem Lauf im D2 (MDA 43 Jahre) einen Raketenstart hin, mit dem sie
sich mit einer Länge Vorsprung an die Spitze des Feldes setzten.
Die Spitze gaben sie nicht mehr ab, obwohl sie noch hart kämpfen
mussten und sich schließlich mit einem halben Luftkasten Vorsprung
ins Ziel retteten. Die Freude über den Sieg war dementsprechend groß.
|
|||
![]() |
![]() |
||
![]() |